Folgende Live Acts werden beim Prieselbauer Rock Festival zu bewundern sein:

 

Luttenberger Klug:

Das Warten hat ein Ende: Luttenberger*Klug melden sich mit neuem Album und neuer Single  zurück.  Mehr als ein Jahr lang tüftelten Chrissi Klug und Michelle Luttenberger gemeinsam mit dem Hitproduzenten Alexander Kahr im Tonstudio. Ab dem  17. Oktober  steht die erste Singleauskoppelung „Mädchen im Regen“ in den Regalen, das gleichnamige Album folgt am 31. Oktober. „Wenn wir etwas machen, dann machen wir es eben  anständig“, erklärt das Pop-Duo die lange Produktionszeit.
Mit ihrem zweiten Album beweisen die zweifachen  „Amadeus Award“-Gewinnerinnen („Single des Jahres national 2007“ für „Vergiss mich“, „Album des Jahres national 2008“ für „Mach dich bereit“) endgültig, dass sie keine  Eintagsfliegen im Musikgeschäft  sind. Mit 14 handgemachten Popsongs laden Michelle (18)  und Chrissi (19) zur musikalischen Achterbahnfahrt der Emotionen ein.

Schon mit ihrer Single „Mädchen im Regen“, die das schmerzliche Ende einer Beziehung thematisiert, beweisen Luttenberger*Klug, dass sie eben nicht nur erwachsen geworden sind, sondern vor allem auch musikalisch weiter gereift sind. Mitreißender Pop trifft großes Orchester, Melancholie mischt sich mit rockigen Beats. Und dazwischen entführen die kraftvollen Stimmen der jungen Steirerinnen mitten in eine Geschichte voll Herzschmerz, Wut aber auch Hoffnung.
Von einer besonders gefühlvollen Seite zeigt sich das Pop-Duo  hingegen bei der Ballade „Sag‘s doch einfach“. Zwei Stimmen und die drei wichtigsten Worte der Welt treffen mitten ins Herz. Ungekünstelt und ohne jegliche Anstrengung.

 

Eva K. Anderson:

Eva K. Anderson ist eine österreichische Sängerin und Songwriterin. Bekannt wurde sie unter anderem als Co-Komponistin und -Texterin von Ich Lebe ( gesungen von Christina Stürmer) und als Teilnehmerin des Ö3 Soundcheck 2008. Kurze Zeit später veröffentlichte sie bei edel-music ihre Single Fortune Teller, die in die Charts einstieg. 2009 folgte das Album Fortune Teller indem sie mit der gleichnamigen Single auch den Durchbruch in die Welt der Charts schafft.


 

From Dawn to Fall:

  

Jede Band fängt mal klein an. Sollte man denken. Nicht so From Dawn to Fall. Seit sich die Band Anfang 2006 gründete, wurde jede freie Sekunde in die Band investiert. Während andere Pubertierende ihre Zeit mit Partys und Mädels vergeuden, verbarrikadieren sich die Jungs mit beindruckender Konsequenz im stickigen Proberaum, wissentlich dass obig genannte Dinge sich wohl sowieso später als nötiges angenehmes Übel im Leben einer Rockband ergeben werden. Innerhalb kürzester Zeit erspielt sich die Band den Ruf als Touring Machine, die es sich zum Ziel gesetzt hat, Mittelerde mit einem einzigenen großen Schlachtzug zu erobern.

Als From Dawn to Fall erstmals ins Studio gehen, ist das einzige, was auf ein erstes Album hinweist der Titel: The Beginning. Dabei hat man es beim ersten Output der Emorockmonster wohl weniger mit einem musikalischen Anfang, als mit den ersten Vorboten eines aufbrausenden Sturmes zu tun. Dieser manifestiert sich bereits anfangs in einem metallischen Gitarren‐Gewitter‐Intro auf dem Album..

„Autumn Leaves“ bricht brachial über den Zuhörer herein und vermengt sich mit außergewöhnlichen zweistimmigen Vocals. Von Lied zu Lied versprühen die Jungs eine Spielfreude, wie sie im Genre selten zuvor in Österreich gehört wurde. „Keep on holding on“ schallt es aus dem Lautsprecher und das tun die Jungs auch, von der ersten Sekunde an ziehen sie den Zuhörer in ihren Bann. Mit einem Poppbewusstein, welches von Hardcorekids entfremdet wurde, prescht die Band voran. Dabei merkt man „From Dawn to Fall“ das zarte Alter von durchschnittlich 20 Jahren nicht an–Spiefreude gemengt mit einer Ausgefuchstheit, die sich so manch älterer Kollege wünschen würde. Die Glanzlichter von Sänger Stefan Eckhardt leuchten uns den Weg, um nicht bringen die ganze Stadt zum Brennen. Vielleicht war dies der Grund für Liedes „Days of Neon Grey“... Spätestens bei „Revolution“ hört man genau Popseligkeit nimmt ihren Höhepunkt ein und man man möchte miteinstimmen und die jugendlichen Schlachtrufe und From Dawn To Fall - ein Teil davon werden.
 

 Nirvana Teen Spirit:

 

Kurt Cobain, Krist Novoselic & Dave Grohl - kurz gesagt Nirvana waren Ende der 80-igerund Anfang der 90-iger eine der angesagtesten Underground-Rockbands.
Nachdem sich 1994 Kurt Cobain mit einer Pumpgun selbst ins Nirvana beförderte, stieg die Band in den Kultstatus auf.
 
Für alle, die Nirvana mögen, aber nie live gehört haben, bringt NIRVANA TEEN SPIRIT die kraftvolle und aussagekräftige Musik als als Tribute Band erneut auf die Bühne.
Das Hauptaugenmerk wird dabei auf die Authentizität der Musik gelegt, um Besuchern, die nie die Möglichkeit hatten Nirvana live zu erleben eine kleine Entschädigung dafür zu geben.
Das Programm enthält alle bekannten Songs wie "Smells like Teen Spirit" oder "Come as you are", dazu kommen noch die besten Stücke der 4 Studioalben und der unplugged Session, sowie auch einige Nirvana - Raritäten.
Unzählige Konzerte wurden seit 2000 quer durch 5 Staaten (Österreich, Deutschland, Schweiz, Belgien und Ungarn) und in den verschiedensten, zum Teil berühmten Locations absolviert (z.B.:Club Abart- Zürich, Colos Saal- Aschaffenburg, Planet Music Wien....) - und das Publikum spricht bestens auf die Revivalshow der Grungerock-Band aus Seattle an.

 

TribU2:

 

 

„TribU2 - A Tribute To U2“ (siehe www.tribu2.at) ist eine U2-Tribute-Band aus Österreich und verfolgt seit ihrer Gründung im Jahr 2003 ein klares Ziel: eine möglichst authentische Reproduktion des einzigartigen Feelings, des unverkennbaren Sounds, der markanten Optik und der außergewöhnlichen Show der irischen Rock-Superstars von U2 auf die Bühne zu bringen.
 
Nach vielen Jahren intensiven Probens, ausgiebigen Soundtüfelns und zahlreichen Konzerten in Österreich, Deutschland und Italien hat sich die Band bestehend aus Sänger Jürgen Haslauer (Bono Vox), Gitarrist Gernot Schödl (The Edge), Bassist Florian Schödl (Adam Clayton) und Schlagzeuger Reinhard Schwarzinger (Larry Mullen) in der nationalen und internationalen Tribute-Branche bereits einen Namen gemacht.
 
Am Programm der laut U2’s Plattenfirma „besten U2-Coverband Österreichs“ standen in der Vergangenheit unter anderem Engagements für Auftraggeber wie Universal Music Austria, Die Presse, Irische Botschaft, Junge Wirtschaft Österreich und Auftritte in Locations wie Donauinselfest, Prater, Orpheum, U4 oder Eventhalle Pyramide in Wien.

Original Audio-Backing-Tracks, Bühnenoutfits aus verschiedenen U2-Aeras und eine europaweit einzigartige Videoshow, die in liebevoller Detailarbeit erstellte, originalgetreue Reproduktionen der Videoanimationen aus diversen U2-Shows der letzten Jahrzehnte beinhaltet, machen die Show von TribU2 zu einem audiovisuellen Erlebnis der Sonderklasse.

Im Rahmen der Live-Show werden die größten U2-Hits wie Sunday Bloody Sunday, I still haven´t found what I’m looking for, Where the streets have no name, With or without you, One, Pride, Beautiful Day, Vertigo und zahlreiche weitere Songs aus den letzten 20 Jahren von U2 geboten. Natürlich dürfen auch Nummern aus dem aktuellen U2-Album “No Line On The Horizon” (2009) nicht fehlen.

Wer also noch auf der Suche nach einem passenden Ersatz für das im Sommer entfallene Wien-Konzert der Originale (U2-360° Tour) ist, der kann hier fündig werden: die allergrößten U2-Hits, kombiniert mit einer stimmgewaltigen und musikalisch exzellenten Performance, machen die audiovisuelle Show von TribU2 zu einem - nicht nur für U2-Fans -unvergesslichen Erlebnis…!
 
 

Last Like Deep:

Emotionalität, Power, Virtuosität und Spielwitz, all das sind Attribute, welche Die Band um den charismatischen Frontman Frank Musenbichler am besten beschreiben. Eine Band die für volles Haus, gute Stimmung und Emotionen sorgt. Last Like Deep begeistert ihr Publikum seit März 2007 mit Evergreens der Musikgeschichte und Eigenkompositionen der Spitzenklasse, in welchen unzählige Genre-Facetten inkorporiert und zu interessanten Konstellationen verwoben sind.

Einzigartig interpretierte Hits aus allen Genres der Musikwelt garantieren dass für jeden Geschmack etwas dabei ist.

2009 veröffentlicht die Band ihre ersten Singles ("Down on my knees", "So wie du bist", "What would it be") und strebt den Weg in die Welt des popular Rock mit immer größeren Schritten an - Achtung HITGEFAHR!!!

 

Stereoface:

 

Es gibt da diese eine, signifikante Szene in „Blow Up“, dem 60er Jahre-Kult-Film von Michelangelo Antonioni: der Photograf Thomas (alias David Hemmings) verirrt sich in ein Konzert der Yardbirds. Ein regungsloses Publikum starrt auf eine ekstatische Band. Der Gitarrist ärgert sich darüber, daß der Verstärker nicht richtig funktioniert und zertrümmert an ihm wütend seine Gitarre. Den abgebrochenen Hals wirft er in die Menge, die – plötzlich zum Leben erwacht – nach dieser Trophäe giert. Und sich dafür umzubringen droht. Thomas fängt das Teil, verteidigt es vehement und flieht mit ihm nach draußen, wo er bei nochmaliger Begutachtung dessen völlige Wertlosigkeit realisiert und es wegwirft.

Ein Sinnbild für den Status von Rockmusik anno 2008? Ein Vexierspiel der Bedeutungen und Bedeutungslosigkeiten? Ein Spiegel, der einen Rückspiegel abbildet – und damit unseren Blick nicht zurück, sondern nach vorne lenkt? Und, wenn ja, was hat das alles mit Stereoface zu tun?

Jede Menge. Stereoface sind Benny Musenbichler (Schlagzeug), Lukas Schneeberger (Bass), Nino Kadletz (Gitarre) und Paul Pfleger (Stimme, Gitarre). Allesamt viel zu jung, um „Blow Up“ im Zeitkontext erlebt zu haben. Aber alt genug, um den Film zu verehren. Die Yardbirds. The Beatles. Die Rolling Stones. Who. Small Faces. Und natürlich die ganze nachfolgende Britpop-Armada, von Paul Weller und den Jam über Oasis bis hin zu den Arctic Monkeys.

Geht das überhaupt, Pop und Rock mit eindeutig britischem Einschlag aus Graz, der heimeligen Hauptstadt der Steiermark? Es geht. Und wie. Das Selbstbewusstsein, die Frische, Unbekümmertheit und Rotzigkeit, mit der das anno 2004 gegründete Quartett antritt, um den Rest des Landes, eventuell auch den ganzen Kontinent (um nicht gleich den ganzen Globus einzusacken) zu erobern, überzeugt. Treibende Beats und leicht angezerrte Gitarrensaiten sind eventuell Standard. Auch die rauhe Stimme des Sängers ist im Rocker-Club noch kein Alleinstellungsmerkmal. Aber die Fähigkeit von Pfleger & Co., wiedererkennbare Songs zu schreiben, darunter auch den einen oder anderen potentiellen Klassiker, das hebt Stereoface rasch und kräftig aus dem Meer der Mittelmässigkeit heraus.

Retro? Wenn man will: ja. Aber das Stereogesicht blickt eben nicht nur zurück, sondern auch entschieden nach vorne. Das Spiel mit Rock’n’Roll-Versatzstücken, Mustern und Klischees ist hier ein lustvolles Wühlen in der Mottenkiste der Sixties, Seventies und Eighties. Da die Musikbranche seit jeher Hand in Hand mit der Mode geht, gibt es im Rahmen der Möglichkeiten (und Unmöglichkeiten) sowieso keine Tabus, Fehler oder Verbote. Die Bedeutungsschwere liegt im Auge des Betrachters. Es leben die Kontraste.

Stereoface standen seit 2004 bei unzähligen Guerilla Gigs in ganz Österreich (und darüber hinaus) auf der Bühne. Nicht zuletzt als Support Act von Bands wie Chikinki, den Young Knives, Wombats oder Sugarplum Fairy. Das Debütalbum (ursprünglich "Can’t Face The Mirror" betitelt, jetzt ohne Titel) erscheint am 28.03.2008. Elf Songs im unverfälschten Live-Sound, aufgenommen in den Grazer "Recorder Music Studios". Energetisch, roh und schizophren (im Sinn von doppeldeutig). Und: noch herrlich unschuldig. Blow ´em up!

 

Falco Tribute Band:

"Ich habe viele Falco Tributeshows gesehen, aber das ist die einzig Legitime", sagte Johannes Breit des bekannten Wickie, Slime & Paiper Clubbings in Wien.
Und er muss wissen wovon er spricht.
War er doch gerade Gast der Startribute Night im Wiener Orpheum, wo die FALCO Tributeband ihr viel umjubeltes Debut gab.

Was hat ihn und die 600 anderen Gäste so beeindruckt hat:
Die FALCO Tributeband bringt eine Show, für die sie auch ein 32-kanal Tonmischpult benötigt. Denn bei dieser Show kommt ALLES LIVE!
Und das macht es eben aus!
Falcos Songs mit dem Hammer einer Liveband wiedergegeben, lassen niemanden kalt.

Begonnen hat alles 2000 bei der 25 Jahre U4 Buchpräsentation im zweiten Wohnzimmer des Falken, dem legendäre Wiener Club U4.
Danach ging es mit Hansi Lang, Minisex und Tom Petting unter dem Label "Eisbär" auf Tour durch Österreich.
Die FALCO Tributeband wurde vom Publikum begeistert aufgenommen.

Nun ist die Show eigenständig und zeigt sich besser den je. 120 Minuten Falco LIVE und dazu eine, in den richtigen Momenten gefühlvoll eingesetzte Multimedia Show. Falco performed passagenweise lippensynchron mit der Band.

Das ist die perfekte Balance zwischen Reproduktion und Interpretation.

Das zeichnet die Falco Tributeband aus.
Frontman Martin Böhm über das Konzept:
"Falco vollständig zu kopieren ist nicht unser Ding, und bei allem Respekt, UNMÖGLICH!
Die rote Uniformjacke, die RayBan und die Playbacks sollen andere machen. Wir konzentrieren uns auf das worum es geht - Falcos Musik - Live!"

Absofort kann man sich davon überzeugen - frei nach dem Motto:
"FALCO lebt!"

 

 Jimmy Roggers:

Jimmy Roggers – ein Name der seit 20 Jahren für extrafeinen Blues, Rock und
Countrysound aus Salzburg steht.
Irgendwo angesiedelt zwischen Cat Stevens, Eric Capton und Bruce Springsteen hat er seinen ganz eigenen Stil kreiert und überrascht seine Fans immer wieder mit neuen Tönen.
Unzählige Bühnenkilometer zwischen Rom und Berlin sowohl als Solokünstler als auch mit verschiedensten Bands und natürlich seine bisherigen Produktionen haben den gebürtigen Mazedonier schon längst zu einem Begriff in der Blues und Country Szene Mitteleuropas werden lassen.
Sein brandneues Album „Steep&Deep“ ist so etwas wie die Bestandsaufnahme eines Lebensabschnittes in allen (musikalischen) Facetten – Rock der swingt, Balladen die sanft grooven und Blues der blauer ist als das Meer.
Jimmy Roggers entführt den Hörer auf eine spannende Reise über steile Klippen und tiefe Schluchten des Lebens - und das mit südländischer Leichtigkeit.

 

 Deprived Child:

Deprived Child ist eine 3 köpfige Funk-Rock-Band aus dem Raum Kapfenberg die nach „Diary“ und „Alternative Playground“ bereits ihr drittes Studioalbum „Audiojunk“ veröffentlicht haben. Das Album Audiojunk ist der Höhepunkt der musikalischen Entwicklung der Band und repräsentiert die direkte Verbindung von Funk und Rock, gepaart mit mehrstimmigen Gesangsparts.
Live zeichnet sich die 3 Mann Besetzung durch einen sehr kompakten, druckvollen Sound aus, begeistert das Publikum durch die direkte Einbindung und groovige Arrangements.
Ready for D.C.-listening?

 

 

Millions of Dreads:

 

Wenn karibisches Feeling mit ursteirischem, tiefsinnigen Text zusammen trifft und daraus ein perfektes Match entsteht, dann kann nur eines dahinter stehen: Millions of Dreads.

Millions of Dreads steht für Reggae auf österreichisch, gemixt mit englischen, spanischen und patoisischen (kreolischer Dialekt) Texten. Gegründet 2006 vom Judenburger Peter Lessing besteht Millions of Dreads heute aus 6 jungen Musikern, die ihr Handwerk von der Pieke auf in Musikschulen und auf Unis gelernt haben.

Als Produzent konnte Ernst Gottschmann gewonnen werden, der auch schon die Ausseer Hardbradler zum Erfolg geführt hat. Gemeinsam mit Gottschmann produziert Lessing seine Songs, wie z. B. die bekannten Titel Millions of Dreads, Nature Vibrations, Another Day oder Socializer. Der Musikstil geht von Roots Reggae über Ragga zu Dub und Drum’n’Bass. Millions of Dreads kann heute ein Programm vorweisen, dass drei-ein-halb Stunden dauert, ohne einen Titel zu wiederholen oder zu covern – Reggae auf höchstem Niveau und ein begeistertes Publikum.

Dass Peter Lessing Millions of Dreads 2006 gegründet hat, war eigentlich ein glücklicher Zufall. Ein selbst komponierter und getexteter Song für eine Geburtstagsparty war so erfolgreich, dass er beschloss, weiter auf den Reggae zu setzen. Kurz darauf kommen die ersten Zeitungsartikel, die Website geht online und bekommt am ersten Tag über 10.000 Klicks, Millions of Dreads wird für diverse Auftritte gebucht und die erste CD wird in Eigenproduktion aufgenommen – damals noch ohne Band.

Anfang Juni 2006 lernt Peter Lessing den Drummer Daniel Hammler kennen, der Grundstein für eine eigene Band ist gelegt und die Auftritte lassen nicht auf sich warten. Seit damals spielt Millions of Dreads pro Woche zwei Gigs und begeistert die Fans – nicht nur in der Bandformation sondern dazwischen auch als „Millions Of Dreads unplugged“, bei dem drei Musiker mit zwei Gitarren, Bongos und drei-stimmigen Gesang dem Publikum ’einheizen’.
 

 Captn. Klug & Die ZwergSteirer:

Was ist los, wenn ein original steirischer Autobahngendarm seine Harmonika auspackt und mit seiner energiegeladenen Blitzidee alle Straßen Europas taghell erleuchtet?

Cäpt´n. KLUG & Die ZwergSteirer entfachen mit ihrem völlig neuen, facettenreich hemmungslosen Entertainment ein nahezu überirdisches und unglaubliches Feuerwerk der Stimmung und arbeiten zusätzlich bereits tatkräftig an ihrer neuesten Musikproduktion.

Wenn euch der Arzt eine Schonung der Lachmuskulatur verschrieben hat, bitte meidet Ihre Auftritte!